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Versteigerungen

IVG mbH & Co. KG
Dipl.-Ing. Hubert Küpers
Auktionator
Felix-Wankel-Str. 2
32278 Kirchlengern

Tel. 0 52 23 / 65 32 00
Fax. 0 52 23 / 65 32 01

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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

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AGB & Versteigerungsbedingungen

Industrie-Verwertungs-Gesellschaft mbH & Co. KG

Durch Abgabe eines Gebots unterwirft sich der Käufer den nachstehenden Versteigerungs- und Verkaufsbedingungen der Industrie-Verwertungs-Gesellschaft mbH & Co. KG bzw. des persönlich anwesenden Versteigerers:

Die Versteigerung erfolgt im fremden Namen und f√ľr fremde Rechnung.

Alle Gegenstände sind gebraucht und befinden sich in einem dem Alter entsprechenden Abnutzungszustand.

Alle Gegenst√§nde werden in dem Zustand verkauft, in dem sie sich zur Zeit der Versteigerung bzw. des freih√§ndigen Verkaufs befinden. Sachm√§ngelanspr√ľche sind ausgeschlossen, es sei denn, dass ein Mangel arglistig verschwiegen oder eine Garantie f√ľr die Beschaffenheit der Sache √ľbernommen wurde.

Wird eine Sache aufgrund eines Pfandrechts unter der Bezeichnung als Pfand verkauft, so stehen dem K√§ufer Schadensersatzanspr√ľche wegen eines Mangels nur zu, wenn der Verk√§ufer den Mangel arglistig verschwiegen oder eine Garantie f√ľr die Beschaffenheit der Sache √ľbernommen hat. Im √úbrigen bestehen Anspr√ľche auf Schadensersatz aufgrund eines Mangels nur bei der Verletzung von Leben, K√∂rper oder Gesundheit, vors√§tzlicher oder grob fahrl√§ssiger Verursachung des Schadens, Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht, deren Erf√ľllung die ordnungsgem√§√üe Durchf√ľhrung des Vertrages √ľberhaupt erst erm√∂glicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelm√§√üig vertrauen darf (‚ÄěKardinalpflicht‚Äú), Schadensersatzanspr√ľche aus Produkthaftungsgesetz oder Schadensersatzanspr√ľche bei arglistigen Verschweigen eines Mangels oder Abgabe einer Beschaffenheitsgarantie. Weitergehende Schadens- oder Aufwendungsersatzanspr√ľche, gleich aus welchem Rechtsgrund, sind ausgeschlossen. Soweit die Haftung eingeschr√§nkt ist, gilt dies auch im Hinblick auf die pers√∂nliche Haftung von Angestellten, Arbeitnehmern, Mitarbeitern, Vertretern und Erf√ľllungsgehilfen.

Die Versteigerung erfolgt in der Regel in der Reihenfolge der Katalognummern. Der Versteigerer ist berechtigt, Nummern zusammenzulegen, zu trennen, au√üerhalb der Reihenfolge zu versteigern oder zur√ľckzuziehen. Technische Daten, Ma√üe und Baujahre sind unverbindlich. Die H√∂he der Betr√§ge, welche geboten werden m√ľssen, bestimmt der Versteigerer f√ľr die ganze Versteigerung oder f√ľr einzelne St√ľcke.

Die Gebote sind deutlich erkennbar abzugeben. Der Meistbietende ist an sein Gebot gebunden, w√§hrend der Versteigerer berechtigt ist, den Zuschlag nur unter Vorbehalt zu erteilen. Der Zuschlag an den Meistbietenden wird nach dreimaliger Wiederholung des H√∂chstgebotes erteilt. Ein Zuschlag unter Vorbehalt erfolgt, sofern der Versteigerer diesen als solchen bezeichnet. Durch den Zuschlag unter Vorbehalt kommt ein Vertrag mit dem K√§ufer ausdr√ľcklich nicht zustande. Der Versteigerer erkl√§rt zu einem sp√§teren Zeitpunkt, ob der Vorbehalt aufgel√∂st werden kann. Erfolgt eine Aufl√∂sung des Vorbehalts, wird neuerlich ausgerufen. Es k√∂nnen Gebote abgegeben werden auch durch Personen, die vorher nicht mitgeboten haben. Erst durch den endg√ľltigen Zuschlag nach nochmaligem Aufruf ohne Vorbehalt kommt der Vertrag mit dem K√§ufer zustande.

Der Zuschlag kann ohne Angabe von Gr√ľnden verweigert werden. Geben mehrere Personen ein gleich hohes Gebot ab und bleibt die Aufforderung des Versteigerers zur Abgabe eines h√∂heren Gebotes erfolglos, so erteilt der Versteigerer den Zuschlag nach eigenem Ermessen; er kann auch neu ausbieten.

Mit dem Zuschlag bzw. freih√§ndigen Verkaufsabschlu√ü geht die Gefahr des v√∂lligen oder teilweisen Verlustes oder einer Besch√§digung der versteigerten bzw. gekauften Gegenst√§nde auf den K√§ufer √ľber. Das Eigentum an den verkauften Gegenst√§nden geht erst nach v√∂lliger Bezahlung des Kaufpreises einschlie√ülich Nebenleistungen auf den K√§ufer √ľber.

Alle Gegenst√§nde werden nur gegen Barzahlung oder Scheck mit Best√§tigung der Bank verkauft. Der Versteigerer ist berechtigt, sogleich nach dem Zuschlag die Zahlung des vollen Kaufpreises einschlie√ülich Aufgeld und Mehrwertsteuer zu verlangen. EU-Kunden werden gebeten, ihre best√§tigte Umsatzsteuer-Id-Nr. und eine Kopie des Personalausweises vorzulegen. Ansonsten wird genau wie bei Nicht EU-Kunden ein Sicherheitsbetrag in H√∂he von 19 % erhoben, der nach Erhalt der Ausfuhrdokumente zur√ľckerstattet wird.

Das vom K√§ufer an den Versteigerer zu zahlende Aufgeld betr√§gt 15% zuz√ľglich der Mehrwertsteuer auf den Gesamtbetrag. W√§hrend oder unmittelbar nach der Versteigerung ausgestellte Rechnungen bed√ľrfen wegen √úberlastung der Buchhaltung einer nochmaligen Pr√ľfung, Irrtum vorbehalten.

Abtransport und ggf. Demontage der Kaufsache haben an den vom Versteigerer angegebenen Terminen zu erfolgen. Andernfalls berechnet der Versteigerer Lagerungskosten in H√∂he von pauschal 100 ‚ā¨ pro Tag/pro Gegenstand.

Das Inbetriebsetzen von Maschinen und Anlagen ist nicht gestattet. F√ľr Sch√§den, die durch Verschulden von Besuchern und K√§ufern entstehen, wird der Verursacher haftbar gemacht.

Der Versteigerer ist berechtigt, Kaufgelder und Nebenleistungen im Namen und Rechnung des Auftraggebers einzuziehen und einzuklagen.

√Ąnderungen vorbehalten.

Ausschlie√ülicher Gerichtsstand f√ľr die Industrie-Verwertungs-Gesellschaft mbH & Co. KG und den Versteigerer pers√∂nlich ist Bielefeld gem√§√ü ¬ß 35 ZPO.

Stand:02/2014/Industrie-Verwertungs-Gesellschaft mbH & Co. KG / Der Auktionator



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